Ausflüge & Sehenswertes

In der Gemeinde...

Kirchturm Turnau

Das Dach des Kirchturms unserer Pfarrkirche zum Hl. Jakobus wurde wie im Originalzustand neu mit Holzschindeln gedeckt. Der Turm ist über 180 Stufen (42 m) jetzt begehbar. Ein kleines Fenster gibt die autemberaubende Aussicht auf das ganze Tal frei. Auch das Kirchenschiff kann eingesehen werden. Jeweils nach der Hl. Messe - Voranmeldung!


Alte Schmiede in Turnau

Schauraum, untergebracht in einer ehemaligen Schmiedewerkstatt, wo Wissenswertes und Historisches zum Thema Schmiedehandwerk vermittelt werden.

Führungen werden gegen Voranmeldung durchgeführt.


Nullerlpark & Bauernhof Maishirn

Der Quarzhirn- bzw. Maishirnhof in Turnau

Der im Volkstück "s'Nullerl" von Carl Morre vorkommende Bauernhof des Quarzhirn (Maishirn) befindet sich nahezu in Ortsmitte von Turnau. Gleich daneben liegt der kleine Carl-Morre-Park (mit einer Büste von Carl Morre).


Egydistollen in Au

Dieser verschlossene Stollen erinnert an den Kohlebergbau in der Region Turnau, der bis in das 16. Jhdt. zurückreicht. Während der Abbau anfangs noch sehr primitiv erfolgte, bewirkte die Fertigstellung der Bahnlinie Kapfenberg – Au im Jahre 1893 eine deutliche Verbesserung der Absatzmöglichkeiten für die Kohle. 1917 erwarb die Gebrüder Böhler & Co. AG den Bergbau. Zwischen 1918 und 1955 wurden ca. 900.000 Tonnen Kohle gefördert. 1956 wurde der Betrieb eingestellt.

Heute dient der vorderste Abschnitt des Stollens als Gedenkstätte und beherbergt eine Statue der Hlg. Barbara.


Hexenrundwanderweg in Turnau

Hallo Kinder! Begleitet Trixi, die kleine Bircha-Hexe, zum Hexenhäuschen in den Birchawald.


Himmelreichkapelle am Pogusch

Seit jeher bemerken die Menschen, dass bestimmte Stellen auf der Erde besonderen Einfluss auf alles Lebendige ausüben und interessierte Menschen versuchen heutzutage, dies mit wissenschaftlichen Methoden zu erforschen.

 

Im Jahr 2006 wurde die Himmelreichkapelle, die sich teils auf Turnauer und teils auf St. Lorenzener Gemeindegebiet befindet, vom Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung aus Lieboch/Graz auf ihre Ortsqualitäten und deren Strukturen untersucht.

 

Unter anderem wurde festgestellt, dass die Kapelle in sich einen sehr interessanten, stark auf Menschen wirkenden Platz beherbergt: "Der Platz in der Kirche wirkt auf Menschen zu tiefst aufbauend und entlastend."

 

Dort kann man sich sehr gut von den Belastungen des Alltags erholen. Man sollte sich aus Rücksicht auf diesen "Besonderen Platz" in der Kirche und in der unmittelbaren Umgebung demütig und dankend verhalten. 

 

Nähere Informationen bzw. Seminare über "Besondere Plätze in der Hochschwab-Region" bietet die ARGE - Besondere Plätze, Mag. Erich Leitenbauer, 8605 Parschlug, Steinlaubweg 5, E-Mail: erich.leitenbauer@aon.at


Hubertuskapelle in Turnau

Diese 1967 errichtete Kapelle im Birchawald ist gefallenen Weidmännern beider Weltkriege gewidmet.


Pfarrkirche Hl. Jakobus in Turnau

Blick in den Innenraum der Pfarrkirche Turnau

Die Pfarrkirche Turnau liegt auf dem "Kirchenbühel", welche bis in die jüngste Zeit dem Stift St. Lambrecht angehörte.

 

Das Stift St. Lambrecht ist der Ausganspunkt vom »Mariazeller Gründerweg!

 

Durch das spätgotische Portal führt der Haupteingang zur Kirche. Der Turm (39 m Höhe) war einst ein Wehrturm und stammt samt Hauptportal aus dem Anfang des 16. Jhdt. Jedoch nach Berichten des Diözesanschematismus muss der rückwärtige Teil der Kirche schon um 1387 bestanden haben. Der Zubau, der beim Stufenaufbau beginnt, dürfte um 1640 begonnen worden sein.

Die Glasfenster stammen aus dem Jahre 1913, als eine Renovierung vorgenommen wurde.

Das Gewölbe wurde 1836 mit Eisenklammern gesichert.

Der Hockaltar ist reich vergoldet und darüber erhebt sich ein Altaraufbau um die Statue des Pfarrpatrons, des Hl. Jakobus. Der Seitenaltar hütet als kostbaren Schatz das Gemälde: "Maria, Trösterin der armen Seelen". Die zierliche Kanzel stammt aus den Jahren 1760-1770.

Wunderbar restauriert, nämlich das gesamte Innere wurde unsere Pfarrkirche in den Jahren 1999-2000, was herrlich gelungen und sehenswert ist.

Ein gusseisernes Grabkreuz und eine Grabplatte in der Kirchhofmauer erinnern uns daran, dass in unserer Gegend Eisenerz abgebaut wurde und in Gußwerk verarbeitet (gegossen) wurde.


Pfarrkirche St. Leonhard in Seewiesen

Blick in den Innenraumder Kirche St. Leonhard Seewiesen

Das „steirische Heiligenblut“ wird das kleine gotische Kirchlein von Seewiesen genannt. Bereits 1335 entstand hier zur „größeren Bequemlichkeit der Zeller Wallfahrer“ eine Kapelle

Geweiht ist die Seewiesener Kirche dem Heiligen Leonhard (Gedenktag 6. November), dem Schutzpatron des Eisenwesens und des Viehs.

 

Aus den Anfängen der Kirche stammt das Kreuzrippengewölbe und die beiden Statuen der Hl. Barbara und des Hl. Leonhard. Chorbrüstung, Hochaltar und wunderbare Fresken weisen in die barocke Epoche. Die zwei Glocken stammen aus den Jahren 1711 und 1919. Der Altar entstand zwischen 1688 und 1692. Die Seewiesener Madonna ist ein Kunstwerk aus dem 16. Jhdt. Sie ist eine Kopie jener Marienstatue, die der Mönch Magnus von St. Lambrecht anno 1156 über Seewiesen und dem Seeberg getragen hat, um 20 km entfernt eine Zelle Mariens zu gründen – den heutigen Wallfahrtsort Mariazell.


Sebastianikapelle

Copia der originalen Sebastianskulptur um 1500 aus dem Landesmuseum Joanneum zu Graz.

Die kleine Kapelle steht am Ortsrand von Turnau auf der Poguschstraße.


Skulptur „Erzherzogs Rückkehr“ in Seewiesen

…was wäre, wenn Erzherzog Johann eine Zeitreise in die Gegenwart unternehmen würde?“

 

Freude über die Weiterentwicklungen seiner Ideen und das Aufblühen der Innovationen im ländlichen Raum? Irritationen ob der Technologien unseres Alltags? Vielleicht würde sich der Prinz auch nur den Geschmack des Quellwassers in seine Erinnerung zurückrufen, prüfend, ob die Nachwelt den stillen Schatz der Berge sorgsam behütet hat.

 

Der Künstler Martin CREmsner hat aus den überlieferten Skizzen und Tagebuchaufzeichnungen eine mögliche Antwort erdacht: Der Erzherzog kehrt in seine geliebten Berge zurück und „rahmt“ sein Lieblingsbild: Den Hochschwab.

 

Fragmentartig erhebt sich ein Bilderrahmen der Biedermeierepoche vor dem Hochschwabmassiv und versucht, ein Landschaftsbild zu fassen, das seit seiner ersten, dokumentierten Begehung im Jahre 1803 unverändert geblieben ist. Tagebucheintragungen und Skizzen mit Wegbeschreibungen überlagern als vage Erinnerungen das Bild.

 

Entschlüsselbar bleibt für den Betrachter nur ein einziger epochaler Satz aus dem Tagebuch des Prinzen: „Ich war der erste Tourist!“

 

Errichtet wurde die Skulptur im Jahre 2005.


Schautafel Vogellehrpfad Bircha

Wer kennt schon die Vielfalt der heimischen Vogelarten? Entlang des Vogellehrpfades, der durch den Birchawald führt, werden heimische Vögel in Wort und Bild auf 42 Schautafeln präsentiert und erläutert. Der Lehrpfad beginnt bei der Schwabenberglifte-Zufahrt und endet an der Ortseinfahrt auf der Poguschstraße.

 

Ringeltaube, Star, Mäusebussard, Grünling, Tannenhänger, Rotkehlchen, Sperber, Amsel, Haussperling, Eichelhäher, Haubenmeise, Tannenmeise, Kohlmeise, Elster, Kleiber, Haselhahn, Waldkauz, Waldohreule, Uhu, Grünspecht, Buntspecht, Baumfalke, Habicht, Birkhahn, Schwarzspecht, Buchfink, Auerhahn, Kolkrabe, Stieglitz, Kuckuck, Zeisig, Gimpel, Neuntöter,Rabenkrähe, Feldlerche, Singdrossel, Zaunkönig, Bachstelze, Mehlschwalbe, Goldammer, Rauchschwalbe und Wasseramsel freuen sich auf Ihren Besuch!


Weitwanderdenkmal am Steirischen Seeberg

Der Seeberg ist Kreuzungspunkt österreichischer Weitwander- und europäischer Fernwanderwege.

Dieser Kreuzungspunkt auf dem Steirischen Seeberg wird durch ein 1975 errichtetes Denkmal markiert. Idee, Entwurf und Ausführung stammen vom Bildhauer Carl Hermann, Gmünd (NÖ).

 

In der Region...

Bruck an der Mur

Die „Kornmesserstadt“ mit dem charmanten Flair lädt nicht nur zum ausführlichen Shopping mit anschließender Kaffeejause mitten am Hauptplatz ein, sondern bietet mit seiner historischen Altstadt und vielen sehenswerten Gebäuden dem geschichtlich und kulturell Interessierten eine Vielzahl an Kostbarkeiten. Gewinnen Sie einen ersten Überblick vom Schlossberg aus! Führungen, Veranstaltungen und Ausstellungen: www.tourismus-bruckmur.at 

Turnau ist mit Bruck an der Mur in der ARGE Stadt-Land-Berg eng verbunden. Besuchen Sie www.turnau-bruckmur.at und wandern Sie von Bruck über Turnau auf den Hochschwab: » Auf kulinarisch - kulturellen Pfaden quer durch die Hochsteiermark.

 


Naturerlebnis Weitental in Bruck/Mur

Das Tal besticht vor allem durch seine ungeahnt reizvolle Landschaft und sein qualitativ hochwertiges Freizeit- und Bildungsangebot.

Kernstück ist das Naturschutzzentrum mit seinen steiermarkweit einzigartigen Aufgabenbereichen (Auffangstation für bedrohte Tierarten).

Auf für Kinder gibt es eine Attraktion - das Waldspielgelände "Ridors Wald".

 Weiters ist das Weitental Standort eines Jugend- und Familiengästedorfes.

Internet: www.weitental.at www.bruckmur.at/weitental/


Wintersportmuseum Mürzzuschlag

Das neue Museum präsentiert in einzigartiger Weise die Welt des Wintersports in seiner ganzen Vielfalt. Eine phantastische Reise erwartet Sie: über Gletscher in eisigen Höhen – schön und gefährlich zugleich – , eine urige originalgetreue Skihütte,  im Bob in rasender Fahrt durch den Eiskanal. Erleben Sie hautnah als Akteur die hitzige Atmosphäre eines vollbesetzten Eishockeystadions und begegnen Sie den großen Stars des Skirennsports aus Gegenwart und Vergangenheit.

Was aber wäre der Winter ohne die unendliche Weite und Stille? Die majestätische Erhabenheit der Berge sorgt für Ihren beruhigenden Ausgleich.

Das ganzheitliche Erlebnis Wintersport wartet – auf Sie.

Internet: www.wintersportmuseum.com


Rosegger’s Geburtshaus, Waldschule, Wohnhaus

Am Alpl (Gemeinde Krieglach), dem Heimatort von Peter Rosegger, kann dessen Geburtshaus am Kluppeneggerhof auf 1.200 Meter Seehöhe besichtigt werden. Zum Gehöft führt ein Waldlehrpfad (30 min) von der Waldschule in Alpl, die auf Initiative Peter Roseggers 1902 für die Kinder der umliegenden Bergbauernhöfe eröffnet wurde.

In Rosegger's  Landhaus in Krieglach (Roseggerstraße 44) mit einem Roseggermuseum können Sie Dokumente, Erinnerungsstücke und Bilder aus dem Leben des Dichters bewundern.

Internet: www.waldheimat.at


Pilgerkreuz am Veitscher Ölberg

Am Kreuzungspunkt der wichtigsten europäischen Weitwanderwege am Veitscher Ölberg steht das weltgrößte Pilgerkreuz. Das begehbare Innere des 40 m hohen Kreuzes, das in Holzkonstruktion errichtet wurde, ist entsprechend der Schöpfungsgeschichte in thematisch unterschiedlichen Kammern unterteilt.

Internet: www.pilgerkreuz.at


Rettenwandhöhle Kapfenberg

In Einöd bei Kapfenberg liegt diese sehenswerte Tropfsteinhöhle. Im kleinen Höhlenmuseum kann der Besucher zahlreiche Fundstücke besichtigen.

Den Zugang erreicht man nach ca. 20 min Fußweg vom Parkplatz PEWAG-Werk Einöd (an der Bundesstraße 20) aus.

Führungen (Dauer 45 min) finden von Mai bis Ende September an Sonn- und Feiertagen zwischen 9 und 16 Uhr statt, außerhalb dieser Zeiten für Gruppen ab 10 Personen nach Anmeldung.

Telefon: +43(0)676/7717766


Burg Oberkapfenberg

Die Burg Oberkapfenberg liegt oberhalb von Kapfenberg und wurde im Jahr 1173  erstmals als Burg Caffenberg erwähnt. Im 13. Jahrhundert erbauten die Grafen von Stubenberg die heutige Burg als Wohn- und Verwaltungssitz. Um 1550 erfolgte der Umbau zur Renaissance-Festung. Nachdem die Grafen von Stubenberg im Jahr 1739 ihren Wohnsitz ins Schloss Wieden an der Mürz verlegten, stand die Burg Oberkapfenberg leer und verfiel. Erst 1953 begann Graf von Stubenberg mit dem Wiederaufbau zu einem Burghotel unter Einbeziehung der Ruinen der alten Burg. Ab dem Jahr 1985 stand die Burg erneut leer und begann zu verfallen.

 

1992 kaufte die Stadtgemeinde Kapfenberg die Burg. Es wurde ein Verein gegründet, der die Restaurierung vorantreibt. 1994 wurde das Burgrestaurant eröffnet. Die Burg beherbergt auch eine Greifvogelschau sowie eine Ausstellung historischer Waffen.

Internet: www.narrenfreiheit.at;   http://burg.kapfenberg.at/


Grüner See in Tragöß

Der Grüne See befindet sich im Tragößertal am Fuße des Hochschwabs. Er ist ein reiner Schmelzwassersee. Das bedeutet, dass er vom schmelzenden Schnee gefüllt wird. Daher ist auch der Wasserstand jedes Jahr verschieden. Die Tiefe des Grünen Sees beträgt durchschnittlich 9 Meter.

Taucher lieben den Grünen See nicht nur wegen seiner türkisblauen bis smaragdgrünen Farbe, sondern auch weil das Wasser sehr klar ist und damit eine sehr gute Sichtweite gewährleistet ist. 

Rund um den Grünen See mit seinen zwei vorgelagerten Teichen (Kreuzteich, Pfarrerteich) finden sich zahlreiche Familienwanderwege.

Altes Haus Thörl

Das "Alte Haus" ist mehr als 500 Jahre alt und war anfänglich eine Fertigungswerkstätte zur Waffenherstellung. Später wurde es in ein Wohnhaus für die damaligen Hammerherren ausgebaut.

 

Heute fungiert das "Alte Haus" als Stammsitz der Schachensteiner Landsknechte und beherbergt neben einer Schauschmiede und einer Weberei eine historisch ausgestattete Rauchküche mit einem Steinbackofen und einem mystischen "Kraftplatz".

Telefon: +43(0)3861/5094503, +43 (0)676/4350666


Hochschwab-Museum Bodenbauer

 Die im Kern 300 Jahre alte Bauernkeusche am Fuße des Hochschwabmassivs wurde restauriert und bietet nunmehr den Rahmen für Ausstellungen mit wechselnden Schwerpunkten zum vielschichtigen Thema »Der Mensch in der Natur des Hochschwab«.

Internet: www.hochschwabmuseum.at


Brandhof

Der Brandhof ist ein uraltes Bauerngut am Seeberg, dass seit seiner ersten namentlichen Erwähnung im Jahre 1390 ununterbrochen bewirtschaftet war. Seine Bekanntheit erhielt der Brandhof jedoch erst durch Erzherzog Johann, der das Gut im Jahr 1818 erwarb. 

Nach dem Erwerb folgte der Umbau und die Erweiterung der Gebäude, bis Gut und Schloss das heutige bekannte Aussehen erhielten.

Ab nun wechselte Erzherzog Johann seinen Aufenthalt zwischen seinem Herrschaftssitz in Stainz und dem Schloss Brandhof, welches er vor allem im Sommer und zur herbstlichen Jagdsaison bevorzugte. Heute noch befindet sich der Brandhof im Besitz der Nachfahren des Erzherzogs, der Familie Meran.


Erdefunkstelle Aflenz

Die im Jahre 1980 in Betrieb genommene Erdefunkstelle Aflenz (in Graßnitz/Gemeinde Aflenz-Land) ist eine der bedeutendsten fernmeldetechnischen Anlagen Österreichs. Das vom Wiener Architekten Prof. Gustav Peichl entworfene Gebäude ist nahezu unsichtbar in die Landschaft eingebettet und bietet auf einer Fläche von mehr als 6.500 m²  Platz für modernstes High-Tech Equipment zur ultraschnellen Datenübertragung.

 

Insgesamt befinden sich in der Erdefunkstelle Aflenz mehr als 40 Antennen. Der Durchmesser der größten Antenne mit einem Gewicht von 275 Tonnen misst 32 Meter. Jede einzelne steht in Kontakt mit einem Satelliten, der wiederum für den Daten-Transfer in eine bestimmte Region des Erdballs zuständig ist. Die Antennen schicken ihre Signale mit Lichtgeschwindigkeit über eine Strecke von 36.000 km zum Satelliten. Dabei rasen die Daten mit 300.000 km/s durchs All.

 

Technikinteressierte haben die Möglichkeit, im Besucherraum eine 15 minütige Multimediashow kostenlos zu besuchen.

Telefon: +43(0)59059 3 47200


Stift und Jagdschloß Neuberg

Das Kloster wurde 1327 durch den Habsburger Herzog Otto den Fröhlichen gegründet. Seit etwa 1330 wurde an der monumentalen hochgotischen Hallenkirche gebaut, die erst unter Kaiser Friedrich III. 1496 vollendet werden konnte. Der hölzerne Dachstuhl aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ist mit mehr als 1100 m³ Lärchenholz der größte und bedeutendste im deutschen Sprachraum. Die Ausstattung des Münsters wird vom frühbarocken Hochaltar dominiert, der 1612 entstand. Aus der Zeit der Gotik sind die lebensgroße Sandsteinstatue der "Neuberger Madonna" und mehrere Flügelaltäre erhalten. Der Kreuzgang mit dem Kapitelsaal besitzt kostbare Reliefs, die zu den wichtigsten Zeugnissen der Skulptur des 14. Jahrhunderts in Österreich zählen. Nach wechselvoller Geschichte wurde das Kloster 1786 von Kaiser Joseph II. aufgehoben. Die Klosterkirche wurde Pfarrkirche von Neuberg. Das teilweise verwahrloste Stift wurde um 1850 teilweise als Jagdschloss für Kaiser Franz Joseph umgebaut.


Outdoor & Indoorspielplatz Appelhof Mürzsteg 

Die großzügige, autofreie Anlage mitten im Naturpark Mürzer Oberland lädt Kinder und Erwachsene dazu ein, neben einem riesigen Indoor-Spielplatz (Märchenburg mit mehr als 1.000m² auf zwei Ebenen!) auch den Outdoor-Spielplatz (über 8 ha – das ist größer als zwölf Fußballplätze!) zu erforschen. 

Die Anlage steht auch Tagesgästen zur Verfügung.

Internet: www.appelhof.at


Erlaufsee

Der Erlaufsee (Seehöhe 827 m, Länge 1.5 km, Fläche 0.58 km², maximale Tiefe 38 m) ist ein Bergsee am Fuße der Gemeindealpe (NÖ) nahe Mariazell und besitzt Trinkwasserqualität.

Durch den See verläuft die Grenze zwischen Niederösterreich und Steiermark. In den Sommermonaten kann man den See von Mariazell aus mit der Museumstramwaybahn erreichen. Er besitzt einen Kies-Naturbadestrand am Südufer. Durch den fischreichen See fließt die Erlauf. Am Ufer befindet sich ein Restaurant, eine Jausenstation, ein Campingplatz, ein Bootsverleih und eine Tauchschule. Der Erlaufsee ist ein beliebtes Gewässer für Taucher.


Museumstramway Mariazell-Erlaufsee

In den Sommermonaten bringt die Museumstramway viele Gäste, mitten durch die wunderschöne Natur des Mariazellerlandes, vom Bahnhof Mariazell zum Erlaufsee.

Die Museumstramway Mariazell verfügt über die größte Sammlung an historischen Nahverkehrsfahrzeugen  in Österreich, wie z. B. die erste Wiener Tramway aus 1896, Wagons der Lokalbahn Wien-Pressburg, der Wiener Lokalbahn und der St.Pöltner Strassenbahn. Insgesamt befinden sich ca. 100 Fahrzeuge im Besitz der Museumstramway Mariazell.

Führungen durch die Sammlung sind gegen Voranmeldung möglich.

Buchbar sind auch Sonderfahrten oder Kombiangebote.

Internet: www.museumstramway.at


Basilika Mariazell

Die Basilika Mariazell ist die wichtigste Wallfahrtskirche Österreichs und darüber hinaus auch für viele Katholiken in den östlichen Nachbarländern von Bedeutung.

 Kennzeichnend an der im 14. und 15. Jahrhundert errichteten Basilika von Mariazell mit der prächtigen barocken Innenausstattung sind die drei Türme an der Westfront. Die Kirche beherbergt in der so genannten Gnadenkapelle die Magna Mater Austriae. Bei diesem Gnadenbild handelt es sich um eine kleine hölzerne Marienstatue aus dem 13. Jahrhundert.

Internet: www.basilika-mariazell.at


Mechanische Krippe Mariazell

Die mechanische Krippe in einem Privathaus am Kalvarienberg wurde in liebevoller Kleinarbeit von der Familie Habertheuer errichtet. Sie zeigt mit mehr als hundert Figuren, die meisten davon beweglich, von der Geburt bis zum Leidensweg Christus viele Szenen aus dem neuen Testament.

Die Krippe ist jederzeit zu besichtigen.


Erlebnispark Holzknechtland auf der Mariazeller Bürgeralpe

Driftarbeit im Holzknechtland

Arbeitsvorgänge in der Forstwirtschaft aus dem vorigen Jahrhundert werden hier nachvollzogen und geben einen interessanten Einblick in das Leben der Holzknechte aus längst vergangener Zeit.

Internet: www.mariazell.at 


Museum"HochQuellenWasser" in Wildalpen

Das Museum "HochQuellenWasser" Wildalpen präsentiert sich: spannend, interessant, erlebnisreich - ein Besuch für Groß und Klein lohnt sich. Seit 1910 fließen täglich ca. 217.000 m³ Trinkwasser

aus dem Hochschwab in die Bundeshauptstadt Wien. Führungen im Museum HochQuellenWasser Wildalpen, bitte anmelden.


Kläfferquelle in Wildalpen

Besichtigen Sie eine der größten Trinkwasserquellen Europas - die Kläfferquelle. Die Kläfferquellen (ca. 14 km von Wildalpen in Richtung Mariazell) im steirischen Salzatal ermöglichen einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Trinkwasserversorgung.

Die Austritte der Quellen befinden sich ca. 90 m im Berginneren, direkt am Hauptstollen und sind durch einen Zugangsstollen erreichbar. Zu Zeiten besonders starker Schneeschmelze und nach starken Niederschlägen entspringen am linken Salzaufer im Bereich der Kläfferquellen auf einer Länge von 300 m wunderschöne Wasserfälle mit einer Höhe von bis zu 70 m - auch diese können natürlich besichtigt werden.

Anmeldung und Terminabsprache für einen Besuch der Kläfferquellen immer erforderlich.


Erlaufursprung

Eine aus karsthydrografischer Hinsicht sehr interessante Erscheinung. Meist nur als trockenes Bachbett anzutreffen, wo an einer Verwerfung der Eingang zu einer Höhle wegführt. In Trockenzeiten konnten ca. 30 Meter dieser schachtartigen Hohlräume befahren werden. Den Abschluß bildet der Wasserspiegel eines Siphons, etwa 25 Meter unter dem Einstieg.

Bei starken Regenfällen und während der Schneeschmelze füllen sich die Hohlräume in kurzer Zeit. Dann funktioniert die Höhle als „Wasserspeier“, indem eine mächtige „Überfallquelle“ hervortritt.

Weiter geht es den Brunnsteigweg, vorbei an Brunnsteiner Marmor – dieser rötliche Marmor wurde für die Mariazeller Basilika verwendet – auf die Brunnsteinalm.


 

In der Steiermark...

Die Top-Ausflugsziele der Steiermark sind auch nicht weit von uns entfernt!

 

1. Basilika Mariazell (36 km/ www.basilika-mariazell.at)
2. Dachstein und Sky Walk (174 km/ www.dachsteingletscher.at)
3. Tier- und Naturpark Schloss Herberstein (74 km/ www.herberstein.co.at)
4. Tierisch wilde Augenblicke, Tier- und Freizeitpark Mautern (69 km//www.derwildeberg.at)
5. Abenteuer Erzberg in Eisenerz (69 km/ www.abenteuer-erzberg.at)
6. Styrassic Park in Bad Gleichenberg (146 km/ www.styrassicpark.at)
7. Kunsthaus Graz (75 km/ www.kunsthausgraz.at)
8. Kunsthalle Leoben (39 km/ www.museumscenter-leoben.at)
9. Riegersburg (145 km/ www.veste-riegersburg.at)
10. Stift Admont (112 km/ www.stiftadmont.at)
11. Schoko-Laden Theater und Essbarer Tiergarten (www.zotter.at)
12. Lipizzanergestüt Piber (120 km/ www.srs.at)
13. Zeughaus Graz  (75 km/ www.zeughaus.at)
14. Freilichtmuseum Stübing (72 km/ www.freilichtmuseum.at)
15. Planetarium Judenburg (85 km/ www.planetarium-judenburg.at)