Wandern

Die Berge vor der Haustüre – nutzen Sie dieses Glück und erwandern unsere herrliche Region. Erleben auch Sie, was schon Erzherzog Johann bei uns empfand: „So einen Genuss gibt keine Stadt …“!

von Turnau aus...

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Turnauer Jakobusweg

10 km gepflegter Panorama-Rundweg ohne starke Steigungen oder Gefälle, ist daher familienfreundlich, doch eine gewisse Kondition und gute Schuhe sind erforderlich. Am Marktplatz in Turnau holt man sich einen Folder und folgt der Routenbeschreibung und den Hinweistafeln auf bequemen Forstwegen, durch duftende Wälder und Wiesen in östlicher Richtung bis ans Talende, um über eine Höhenstraße mit wunderbarer Aussicht zur sehenswerten katholischen Pfarrkirche „Hl. Jakobus“ zu gelangen. Der Kirchturm ist auf Anfrage begehbar. 3 Einkehrstationen am Weg laden zur Stärkung ein: Öffnungszeiten im Prospekt!


Untere Bircha-Promenade

Der schattige, ebene Weg verläuft von der Schwabenberglifte-Einfahrt in östliche Richtung. Nach knapp einer 1/4 Stunde kann man am Ausgang des Waldes links über einige Stufen abwärts den Spaziergang fortsetzen. Später überquert man den Bach und erreicht das Espresso Schmiedaigner. Über die Stübmingstraße geht es wieder zurück nach Turnau.­


Bircha-Waldstraße Ost

Eine bequem zu begehende Waldstraße, die bis zum Waldende führt und dann nach rechts in westlicher Richtung weitergeht und bei der Schwabenbergschitrasse endet.


Bircha-Hacker Weg

Ein Weg, der den Birchawald in östlicher Richtung durchquert. Nach Verlassen des Waldes wird der Blick frei ins Stübmingtal. Nun folgt ein Wiesensteig, der zum Bauerngehöft Zapf vlg. Kalch und weiter zum Ausgang des Maurergrabens führt. Über die Stübmingstraße kommt man wieder nach Turnau zurück.


Bircha-Gamsjäger Weg

Ein kurzer, aber teilweise steiler Anstieg, der durch den Birchawald zum ca. 900 m  hoch gelegenen Anwesen Feichtenhofer führt. Von der Anhöhe bietet sich ein prachtvoller Ausblick.


Bircha-Promenade

Bis zur südlichen Ecke des Bircha-Waldes führt der Weg über die Bircha-Waldstraße West, vorbei an der Hubertuskapelle. Nun folgt ein kurzes Steilstück. Nach Überqueren der Trasse des Schwabenberg-Schiliftes beginnt der schönste Abschnitt des Spazierganges. Der Weg fältt links hinab zum Bircha-Hacker Weg, auf dem die Rundwanderung beliebig fortgesetzt werden kann.


Schwabenberg-Weg

Man benützt die Straße in Richtung Pogusch und biegt dann links ab bei der Abzweigung Gasthof Feichtenhofer. Nun beginnt die Höhenstraße, auf der man einen freien Blick auf das reizend im Tal gelegene Turnau und die Bergwelt ringsum hat. Vorbei am Kamsker-Gehöft gelangt man nach einem Waldstück zum Anwesen Feichtenhofer. Zum Abstieg ins Tal benützt man entweder den steilen Bircha-Gamsjäger Weg oder man setzt den Höhenweg fort, hinab bis zum Bircha-Hacker Weg.


Mühlberg-Rundwanderweg

Vom Ortszentrum Turnau folgt man der Straße in Richtung Seebach bis zur Abzweigung Richterteiche. Man folgt der Straße, überquert in linker Richtung den Stübmingbach und geht dann ständig durch des Wald. Nach einem schönen Aussichtspunkt (Seebachblick) setzt man die Wanderung über einen Sattel fort. Nach dem Bauerngehöft Schupfer geht es über einen Weg um den Mühlberg steil bergab zum Schererwirt ins Thal. auf der gut ausgebauten Fahrstraße geht es duch das Hochtal bis zum Gehöft Sattelhacker. Rechts biegt die Straße ab Richtung Pogusch. Nach Turnau folgt man der Straße links.


Mühlberg-Huber Weg

In Verbindung mit der vorher genannten Wanderung biegt man auf dem halben Weg zwischen Schererwirt und Gehöft Sattelhacker beim Huber-Bauern südlich ab. Ein leicht ansteigender Weg mit schöner Aussicht.


Turnauer Berg-Weg

Oberhalb der Pfarrkirche Turnau geht es entlang des Hohlweges, der mäßig ansteigt und bei einer Kapelle endet. Der Weg setzt sich links über ein Bächlein fort und gelangt zur Turnauer Berg-Waldstraße Nord, der man folgt und nach Turnau zurückkehrt.


Turnauer Berg-Fladischer Weg

Von der vorhin genannten Kapelle folgt man rechts einem Steig, der zum Bauerngehöft vlg.  Fladischer führt. Auf der nun beginnenden Straße setzt man den Spaziergang bis zum Brücklergraben fort. Rechts abbiegen und auf der Straße zurück nach Turnau.


Turnauer Berg-Eichholz Weg

Man geht den Turnauer Berg-Weg bis zur Kapelle. Nun steigt der Weg durch den Wald an, bis man zu einer Wiesensenke kommt. Von hier aus sieht man bereits das Doppelgehöft Obereichholzer und Untereichholzer. Mit dem Erreichen des inzwischen geschlossenen Alpengasthofes Karlon beginnt der Höhenweg in westlicher Richtung, quer zum Wiesengelände, von wo sich ein weiter Ausblick ausbreitet. Man kommt an einigen Gehöften vorbei, ehe der Wald erreicht wird. Nun fällt die Höhenstraße in einigen Kehren talwärts zur Göriacher Straße ab, die nach Turnau zurückführt.


Seeweg zum Grünsee

In Au führt der Wanderweg von der Barbarakapelle bei der Kreuzung nach Turnau weg. Man geht hinter der Tankstelle vorbei und kommt an einer stillgelegten Spitzenfabrik und einem Fluder vorbei. Bald erreicht man den "Grünsee" mit seinen unzähligen Wildenten. 

von Seewiesen aus...

von Seewiesen aus...

vom Seeberg aus...

vom Seeberg aus...

  • nach Seewiesen 1 Stunde
  • zur Göriacher Alm 1 Stunde
  • zur Graualm 2 ½ Stunden
  • auf den Hochangergipfel 1 ½ Stunden
  • auf den Staritzen Ostgipfel 2 Stunden
  • über die Aflenzer Staritzen zum Schiestlhaus 5 ½ Stunden
  • auf den Seeleitengipfel 1 ½ Stunden

vom Pogusch aus...

vom Pogusch aus...

  • zum Bauer im Schlag 1 Stunde
  • zur Troiseckalm 2 ½ Stunden
  • nach Kindberg 4 Stunden
  • auf das Hocheck 1 ½ Stunden
  • auf die Zöberer Höhe 3 Stunden

Romantischer Bründlweg

Pogusch - St. Lorenzen – Parschlug – Turnau

www.bruendlweg.at

Rundstrecke ca. 10 km, Gehzeit ca. 3,5 Stunden,  200 Höhenmeter

Nordic Walking

Nordic Walking ist „in“, denn es ist ein ideales Training für alle, die fit werden und bleiben wollen. Wir fügen dem sportlichen Aspekt noch unsere Naturschönheiten hinzu.

 

Eine markierte Nordic Walking-Strecke (ca. 8 km) führt vom Zentrum Turnau über die Richter-Teiche zum Mühlberg, hinunter nach Seebach und über die Lanzen wieder zurück in den Ort.

Wandertouren

Wanderweg "Vom Gletscher zum Wein" in der HOCHsteiermark - BergZeitReise Etappe 3
http://www.hochsteiermark.at/aktivitaeten/sommer/vom-gletscher-zum-wein-die-hochsteirische-bergzeitreise.html

 

 

von Turnau aus...

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Tour "Ostereralm"

Weg 449: Göriach (797 m) – Hörsterkogel – Ostereralm (1580 m)

Strecke 6 km, Gehzeit 2 Stunden, 763 Höhenmeter

Zusatzvariante: weiter auf Weg 449 auf den Hochanger (1682 m) und auf die Göriacher Alm (1429 m) Gehzeit ¾ Stunde


Tour "Hochanger"

Weg 450: Turnau (780 m) – Eichholz/Karlon (1060 m) – Ostereralm (1580 m) – Hochanger (1682 m)

Strecke 7 km, Gehzeit 2 ½ Stunden, 902 Höhenmeter


Tour „Von Turnau ins Mürztal“ 

Aufstieg Weg 457: Turnau (780 m) – Maurergraben – Troiseckalm (1266m) – Maurerkreuz (1332 m)

Abstieg Weg 470: Maurerkreuz – Gasthaus Pölzl (1100 m) – Kindberg/Bahnhof (566m)

Strecke 14 km, Gehzeit 4 Stunden, 552 Höhenmeter Aufstieg, 766 Höhenmeter Abstieg


Tour „Rundweg über den Pogusch“

Aufstiegsweg 453: Turnau (780 m) – Straße Richtung Seebach bis zu den Richterteichen – Stübmingbachbrücke – Großmühlberg – Schererwirt in Thal (880 m) – Wirtshaus Steirereck am Pogusch

Strecke 6 km, Gehzeit 1 ½ Stunden

Weg 457: Pogusch – 2,5 km in Richtung Bauer im Schlag – fast ebener Übergang bis zur Abzweigung am Schwabenberg – Wegweiser nach Turnau – Abstieg durch den Wald zu den Schiliften am Ortsrand

Strecke 6 km , Gehzeit 1 ½ Stunden

Als Rundweg Strecke 12 km, Gehzeit 3 Stunden


Tour „Turnauer Veitsch-Rundtour“ (2 Tage)

Weg 457: Turnau (780 m) – entweder über Bauer im Schlag – Töllmarkogel (1332m) – Maurerkreuz oder über Maurergraben – Troiseckalm (1266m) zum  Maurerkreuz (jeweils 2 ½ Std Gehzeit)

Weg 470: Maurerkreuz – Troiseck (1466 m) – ehem. Hubertushof (1148 m)

Weg 406/430: Hubertushof – Pretalsattel (1071 m) – Langeben – Eisnerkogel – Almweg – Schwarzkogel – Fadeneben – Schalleralm (1352 m) – Hohe Veitsch (1981 m) – Graf Meran Haus (1836 m) Nächtigung

Strecke 28 km, 8 ½ Std Gehzeit, 1700 Höhenmeter

Weg 401/405: Graf Meran Haus (1836 m) – Teufelssteig – Nikolokreuz (1429 m) – Turnauer Alm (1385 m) – Göriacher Alm (1429 m) – Hochanger (1682 m) – Ostereralm (1580 m) – Eichholz/Karlon (1060 m) – Turnau

Strecke 18 km,  Gehzeit 5 ½ Stunden

Empfehlenswerte Variante: Nikolokreuz – Turntaler Kogel (1610 m) – Schottenkogel (1552 m) – Anschluss an Weg 401/405. Unbezeichneter Höhenweg, sehr lohnend.


Tour „Rauschalm und Turnauer Alm“

Weg 452: Turnau/Stübming, Abzweigung Schladringgraben (826 m) – Gehöft Sonnleitner – Feichtingshöhe – Rauschalm (1390 m) – an der Ostseite des Rauschkogels – eben herum zur obersten Kehre der Mautstraße – Wegweiser – Auf der Straße zum nahen Schutzhaus Turnauer Alm (1385 m)

Strecke 8 km,  Gehzeit 2 ½ Stunden, 630 Höhenmeter. Über den Rauschkogel (1720 m) 40 min länger.


Tour „Göriacher Alm“  (ab der Turnauer Alm)

Weg 401/405: Turnauer Alm/Parkplatz beim Almgasthaus (1385 m) – Schottenkogel – Lappenwald – Göriacher Alm (1429 m)

Strecke 5 km, Gehzeit 1 ¼ Stunden, fast ebener Wanderweg


Rundweg über den Turntaler Kogel (von der Turnauer Alm aus)

Weg 401/405: Turnauer Alm (1385 m) – Rotsohlalm/Weiknerhütte – Nikolokreuz am Rotsohlsattel (1429 m) - ¾ Std. Gehzeit.

Unbezeichneter Rückweg: Vom Nikolokreuz auf deutlichem Pfad am ostseitigen Rücken bergauf. Sehr schöner Ausblick! Stets nahe einem Zaun entlang über den Turntaler Kogel (1610 m). Unter dem Gipfel ein Almkreuz. Bester Tiefblick auf die Hütten der Turnauer Alm. Beliebig über freie Hänge zur Alm hinunter.

Strecke 7 km, Gehzeit 2 Stunden, 250 Höhenmeter


Tour "Hohe Veitsch" (von der Turnauer Alm aus)

Weg 401/405: Turnauer Alm (1385 m) - Rotsohlalm (1400 m ) - Nikolokreuz (1429 m) - über den Teufelssteig zum Gipfel der Hohen Veitsch (1981 m) -  bergab zum Graf Meran Haus (1836 m)

Weg 465: Graf Meran Haus - Lahnboden (1445 m) - Schalleralm

Weg 464 und 406: Schalleralm - Rotsohlalm

Weg 401/405: Rotsohlalm - Turnauer Alm

Gehzeit 6 Stunden, 700 Höhenmeter

von Seewiesen aus...

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Tour „Durch das Seetal auf den Hochschwab“

Weitwanderweg 801/805: Seewiesen (974 m) – Seetalkapelle – Seetal (942 m) – Parkplatz Lettanger (1042 m) – Florlhütte (1284 m) – Kühboden – Höllkampl (1449 m) – Franzosenkreuz – Höllboden – Voisthaler Gassl – Voisthaler Hütte (1654 m) – Obere Dullwitz/Punkt 1750 – Graf Meran Steig – Rotgangboden (2060 m) –Schiestlhaus (2153 m, www.schiestlhaus.at)– Hochschwabgipfel (2277 m)

Strecke 12 km , Gehzeit 5 Stunden, 1400 Höhenmeter mit Gegensteigungen


Tour „Großer Feistringstein“

Weg 863: Seewiesen Hotel Seeberghof (974 m) – Enzianhütte auf der Hackenalm (1070 m) – Hackentörl (1291 m)

Nun auf Weg 865 in den Zlackensattel (1743 m), Wegweiser und Steinmännchen. Am südöstlichen Hochflächenrand der Mitteralm zum Feistringturm (1826 m). Abstieg in eine Scharte. Aus ihr mit Hilfe eines Drahtseiles auf die kleine Gipfelwiese des Feistringsteins (1836 m). Gipfelkreuz.

Strecke 7 km, Gehzeit 3 Stunden, 862 Höhenmeter


Tour „Durch den Feistringgraben ins Aflenzer Tal“

Aufstieg Weg 863: Seewiesen (974 m) – Enzianhütte/Hackenalm (1070 m)

Abstieg Weg 864: Hackenalm – Hackentörl (1291 m) – Forststraße nahe Punkt 1004 – Am Feistringbach auf einer Forststraße grabenauswärts – Feistringbachbrücke – nach Jauring (726 m)

Strecke 13 km, Gehzeit 3 ¼ Stunden, Aufstieg 317 Höhenmeter, Abstieg 565 Höhenmeter


Tour „Über den Oisching ins Aflenzer Tal“

Weg 863: Seewiesen Hotel Seeberghof (974 m) – Enzianhütte (1070 m) – Hackentörl (1291 m) – Oischingalm (1476 m) - Abstecher zum Oisching (1699 m) – auf demselben Weg wieder zurück zur Oischingalm und Übergang auf Forstwegen in den Schießlingsattel (1600 m). [Links auf den Schießling (1667 m). Rechts auf die ganz nahe Fürstkuppe (1618 m)]. Aus dem Schießlingsattel auf der Forststraße bergab zur Schießlingalm (1484 m) und weiterer Abstieg nach Graßnitz (812 m)

Strecke  17 km, Gehzeit 5 ½ Stunden, Aufstieg 810 Höhenmeter, Abstieg 972 Höhenmeter


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von Seeberg aus...

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Tour „Auf den Hochanger“

Weg 401/405: Seebergalm (1150 m)– Lappental – Göriacher Alm (1429 m)

Weg 449: Göriacher Alm – Hochanger (1682 m)

Strecke 5 km, Gehzeit 1 ½ Stunden, 532 Höhenmeter


Tour „Über die Aflenzer Staritzen auf den Hochschwab“

Weg 855: Seebergsattel (1253 m) – Seeleiten (1734 m) – Sattel auf den Staritzen. Wegweiser.

Nun Weg 853: Auf den Mieserkogel (1855 m) – Krautgartenkogel (1988 m) – Niedere Scharte – Hochflächen der Rotlacken und Severinkogel (2038 m) – Hochfläche zur Ringkarwand (2014 m) – danach nördlich um den Hutkogel (2035 m) herum und Abstieg in das Ochsenreichkar – aus dem Kar Anstieg zu Punkt 1994 nahe Weihbrunnkesselscharte.

Weg 852: Richtung Rotgangboden (2060 m) – weiter auf dem Weitwanderweg 801/805 zum Schiestlhaus (2153 m) und auf den Hochschwabgipfel (2277 m).

Strecke 14 km, Gehzeit 5 ½ Stunden


Tour „Hochweichsel vom Seeberg“

Weg 855: Seebergsattel (1253 m) – Seeleiten – Staritzensattel (1768 m)

Weg 853: Staritzensattel  - Mieserkogel (1855 m) – nordseitig um den Krautgartenkogel (1988 m) in die Niedere Scharte (1898 m). Abzweigung. Rechtshaltend bzw. nordwestwärts nach Wegzeichen über breiten Schrofenrücken auf die Hochweichsel (2008 m)

Strecke 7 km, Gehzeit 2 ½ Stunden, 755 Höhenmeter


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vom Pogusch aus...

vom Pogusch aus...

K&K Winterwunderwanderweg Kindberg < > Kapfenberg

Dieser Weg führt an der 1000 m Marke vom Gasthof Pölzl in Kindberg über die Töllmar-Alm, die Knoll-Alm vorbei am Schwabenberg-Teich zum Pogusch und mündet in den "Romantischen Bründlweg" ein. Von dort aus geht es über Parschlug zum Endpunkt Kapfenberg.

Genießen Sie das pure Wintervergnügen auf 1000 m Seehöhe, wandern Sie auf der Sonnenseite des Lebens, wenn im Tal der Nebel wie ein Wattemeer liegt, genießen Sie die herrliche Ausblicke diesseits und jenseits des Bergrückens, die immer wieder zum Wundern Anlass geben.

Strecke ca. 25 km, Gehzeit ca. 6,5 Stunden


Tour „Zöberer Höhe“

Weg 455: Wirtshaus am Pogusch (1059 m) -  Himmelreich Kapelle (1221 m) – Rührerberg - Roßkogel (1374 m) – Wolfgrubensattel – Schreinerkogel (1422 m) – Zöbererhöhe (1486 m)

Strecke 8 km, Gehzeit 3 Stunden, 427 Höhenmeter, Höhenweg mit zahlreichen Gegenanstiegen

 

Klettertouren in der Hochschwabgruppe

Die Hochschwabgruppe zählt sicherlich zu den bedeutendsten Gebirgszügen der Steiermark. Gekennzeichnet von wilden Tälern, verkarsteten Hochflächen und steilen Felswänden ist dieser Gebirgszug in gleicher Weise interessant für Skitourengeher, Wanderer und auch für Kletterer. Für Kletterer sind heute vorwiegend die Hochschwab-Südwand, Stangenwand, Wetzsteinkogel, Beilstein und Schartenspitze von Interesse aber auch zahlreiche andere lohnende Ziele locken zahlreiche, alpin versierte Kletterer an.

Schwierigkeitsgrad 2-3

Klettertour "Hochschwab 2277m/Baumgartnerweg"

Charakteristik:

Zu den bekanntesten Anstiegen durch die breite Wandflucht der Hochschwabsüdwand (in den unteren Schwierigkeitsgraden) zählt sicher der Baumgartnerweg (erstbeg. 1920, Baumgartner u. Obersteiner), die Schwierigkeiten liegen zwischen dem 2. u. 3. Schwierigkeitsgrad. Die meisten Standplätze sind mit Bohrhaken ausgestattet, Zwischensicherungen in den schwierigeren Passagen sind vorhanden, mobile Sicherungsmittel dennoch ratsam. Der Fels ist nicht immer ganz fest, auf der üblichen Routenführung aber gut abgeklettert, trotzdem auf Steinschlag achten - vor allem wenn im Knablweg Seilschaften unterwegs sein sollten. 

Tourenverlauf

Zustieg: Vom Parkplatz Seewiesen (974 m) taleinwärts entlang des markierten Wanderweges, anschließend über eine Steilstufe im Wald ansteigend bis zur Florlhütte. Von der Florlhütte weiter aufwärts in den Sattel beim Franzosenkreuz und durchs Voisthalergass´l erst leicht absteigend dann eben und schließlich etwas steiler aufwärts zur Voitsthalerhütte (1654 m). Von der Hütte durch die Obere Dullwitz bis zu einer Abzweigung mit Wegweiser (links Trawiessattel - rechts Graf-Meran-Steig). Hier links in den Trawiessattel aufsteigen (gute Einsicht auf den Baumgartnerweg), vom Sattel aus steigt man schräg links haltend zum Wandfuß auf (erst über ein Geröllsteiglein, dann kurze einfache Kletterei). Der Einstieg (Sanduhr) befindet sich etwas rechts der Fallinie des großen markanten Felswulstes in Wandmitte (direkt unter dem Hochschwabgipfel) am Beginn einer steilen Plattenrinne, die zum rechten Rand des Felswulstes hinaufführt.

Route: Die Kletterei führt erst durch die Plattenrinne aufwärts dann an der linken Kante dieser Rinne bis zu einer kleinen Scharte, noch ein kleines Stück weiter aufwärts und nun einige Seillängen linkshaltend hinauf unter den großen Felswulst. Über Bänder und Platten nach links zur Rinne die links des Wulstes aufwärts, diese breite Rinne verfolgt man erst am rechten Rand dann links in schönem Kamin hinauf zum Ausstieg (siehe www.styria-alpin.at/kb-topo-baumgartnerweg.htm )

Abstieg: Vom Gipfelkreuz (2277 m) über das Schiestlhaus (2153 m) und den Graf-Meran-Steig zurück zur Voisthaler Hütte und nach Seewiesen.

Dauer:

Zustieg: 3 Std.

Aufstieg: 2-3 Std.

Abstieg: 3 Std.

Höhendifferenz: 1300 Hm

Schwierigkeitsgrad 4

Tour "Westlichste Edelspitze 1870m/Nordostkante - Waiblkante"

Charakteristik:

Die Waiblkante zählt zu den beliebteren Kletterrouten im Nahbereich der Voisthalerhütte, größtenteils fester Fels und gute Absicherung mit Bohrhaken sind sicher die Gründe dafür, dass diese Route zu den schönsten Anstiegen dieses Schwierigkeitsgrades in der Hochschwabgruppe zählt.

Im unteren Teil führt die Route recht steil ohne Orientierungsprobleme entlang oder knapp neben der markanten Kante aufwärts, im oberen, etwas leichteren Abschnitt geht es über stark geneigte Platten und das schöne Schlusswandl zum originellen Kreuz auf der Westlichsten Edelspitze. 

Tourenverlauf

Zustieg: Vom Parkplatz Seewiesen taleinwärts entlang des markierten Wanderweges, anschließend über eine Steilstufe im Wald ansteigend bis zur Florlhütte. Von der Florlhütte weiter aufwärts in den Sattel beim Franzosenkreuz und durchs Voisthalergass´l erst leicht absteigend dann eben und schließlich etwas steiler aufwärts zur Voisthalerhütte. Etwa 40m westlich der Hütte zweigt ein Steiglein in südlicher Richtung vom markierten Weg ab, das kurz durch Latschen aufwärts zu den Geröllfeldern führt. Das Geröllfeld wird entlang von Steigspuren linkshaltend zum Kantenfuß hin gequert. Vom Fußpunkt der Kante links aufwärts in eine Geröllnische, wo rechts ein markantes Band (mit einigen Bohrhaken) zur Kante hinausführt, Einstieg am Beginn des Bandes bei solidem Torstahlbügel. Die erste Seillänge führt über diese Band zur Kante, kurz um diese herum zum Standplatz. Für weiteren Routenverlauf siehe Anstiegsskizze www.styria-alpin.at/kb-topo-waiblkante.htm

Abstieg: Vom Gipfel südseitig 15m abseilen oder abklettern in den markanten Sattel, über den Geröllsteig rechts hinunter zur Voisthalerhütte und weiter wie Anstieg

Dauer:

Zustieg: 2-2,5 Std.

Aufstieg: 1-1,5 Std.

Abstieg: 2 Std.

Höhendifferenz: 900 Hm

Schwierigkeitsgrad 5

Klettertour "Kleiner Schwab 2248m/Südwand/Himmelsleiter"

Charakteristik:

Die Himmelsleiter zählt sicher zu den bekanntesten Klettertouren in der Hochschwabsüdwand. Allerdings stellt sie eine ernste Unternehmung dar, da die Standplätze zwar mit Klebebohrhaken ausgestattet sind, dazwischen aber viele alte Normalhaken stecken. Die ersten beiden und die letzten vier Seillängen zählen sicher zu den schönsten Seillängen in der Südwand, dazwischen findet sich allerdings auch etwas brüchiges und loses Gestein. Dies bedingt leider auch, dass bei mehreren Seilschaften in der Route Steinschlagsalven oft gefährlich werden können (so früh wie möglich einsteigen oder Wochenenden vermeiden!).

Tourenverlauf:

Zustieg: Vom Parkplatz Seewiesen taleinwärts entlang des markierten Wanderweges, anschließend über eine Steilstufe im Wald ansteigend bis zur Florlhütte. Von der Florlhütte weiter aufwärts in den Sattel beim Franzosenkreuz und durchs Voisthalergass´l erst leicht absteigend dann eben und schließlich etwas steiler aufwärts zur Voitsthalerhütte. Von der Hütte durch die Obere Dullwitz bis zu einer Abzweigung mit Wegweiser (links Trawiessattel - rechts Graf-Meran-Steig). Hier links in den Trawiessattel aufsteigen (guter Einblick in die Route), vom Sattel aus steigt man schräg links haltend über ein Geröllsteiglein auf. Der Einstieg befindet sich etwas links der Gipfelfalllinie des Kleinen Schwaben unterhalb von markanten Platten bei einer gefädelten Sanduhr. Links unterhalb des Einstiegs der  Himmelsleiter sind die zahlreichen neuen Bohrhaken des "Lufthammers (6-)" gut sichtbar.

Route: Von der Sanduhr leicht rechts haltend über die Wasserrillenplatten aufwärts (3 Haken) zu einem kleinen Standplatz (Steinschlaggefahr durch vorauskletternde Seilschaften). Für weiteren Routenverlauf siehe Anstiegsskizze www.styria-alpin.at/kb-topo-himmelsleiter.htm

Abstieg: Vom Gipfel des Kleinen Schwaben kurz weglos in Richtung Norden zum markierten Weg Hochschwabgipfel - Schiestlhaus und hinunter zum  Schiestlhaus und weiter über den Graf-Meran-Steig zur Voitsthalerhütte und nach Seewiesen.

Dauer:

Zustieg: 3 Std.

Aufstieg: bis 4 Std.

Abstieg: 2,5 Std.

Höhendifferenz: 1300 Hm

Schwierigkeitsgrad 6

Tour "Kleiner Schwab 2248m/Südwand/Lufthammer"

Charakteristik:

Unmittelbar links neben der wohl berühmtesten Tour in der Hochschwab-Südwand, der "Himmelsleiter" zieht seit dem Jahr 2000 der "Lufthammer" (EB E. Mitsche u. A Jentzsch-Rabl) in wunderbarer Linie auf den Kleinen Schwaben, einem Nebengipfel des Hochschwab. Klettertechnisch ist diese neuere Route anspruchsvoller als die Himmelsleiter aber auch besser (durchgehend mit Bohrhaken, wenn auch nicht in Klettergartenmanier) abgesichert. Einen besonderen Leckerbissen stellen die ersten beiden Längen (kompakte rauhe Platten) sowie die beiden Ausstiegslängen (traumhafte steile Wasserrunse bzw. genußvolle Wasserrillen) dar. Im Mittelteil führt die Route durch stellenweise leicht brüchiges Gelände (aber bereits gut abgeklettert) die trotzdem gut zu klettern sind. Insgesamt steht der "Lufthammer" (modern, gut gesichert u. gesuchte Linie) doch in ziemlichem Gegensatz zur klassischen "Himmelsleiter" (eher logische Linie u. wenige Normalhaken), jede der beiden Routen entspricht dem Geist der jeweiligen Erschließungsepoche. Unser Tipp: beide Routen klettern, vergleichen und genießen.

Tourenverlauf

Zustieg: Vom Parkplatz Seewiesen taleinwärts entlang des markierten Wanderweges, anschließend über eine Steilstufe im Wald ansteigend bis zur Florlhütte (abgebrannt 2005). Von der Florlhütte weiter aufwärts in den Sattel beim Franzosenkreuz und durchs Voisthalergass´l erst leicht absteigend dann eben und schließlich etwas steiler aufwärts zur Voitsthalerhütte. Von der Hütte durch die Obere Dullwitz bis zu einer Abzweigung mit Wegweiser (links Trawiessattel - rechts Graf-Meran-Steig). Hier links in den Trawiessattel aufsteigen (guter Einblick in die Route), vom Sattel aus steigt man erst weglos in die Senke und anschl. schräg links haltend über ein Geröllsteiglein auf. Der Einstieg befindet sich etwas links der Gipfelfalllinie des Kleinen Schwaben unterhalb von markanten Platten bei einer gefädelten Sanduhr und einem umgeschlagenen Bohrhakengewinde (oberhalb sind die silberfarbenen Bohrhaken gut sichtbar).

Route: Vom Einstieg direkt aufwärts auf die Platte und entlang der gut sichtbaren Bohrhaken zum Standplatz, Route siehe Anstiegsskizze www.styria-alpin.at/kb-topo-himmelsleiter.htm

Abstieg: Vom Gipfel des Kleinen Schwaben kurz weglos zum markierten Weg Hochschwabgipfel - Schiestlhaus und hinunter zum  Schiestlhaus und weiter über den Graf-Meran-Steig zur Voitsthalerhütte und nach Seewiesen.

Dauer:

Zustieg: 3 Std. (davon ca. 1 Std. ab Voisthaler Hütte)

Aufstieg: 3 bis 4 Std.

Abstieg: 2,5 Std.

Höhendifferenz: 1300 Hm (inkl. Zustieg)

Indoor-Kletteranlage im Hallenbad Veitsch

300 m² Kletterfläche, 1100 Griffe, 14 Linien mit ca. Routen, Schwierigkeitsgrad 4 bis +8


Informationen:

Hallenbad Veitsch
Telefon: +43(0)3856/2266
E-Mail:
office(at)veitsch.at
Internet: www.veitsch.at